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HowTo: Einfach selbst Fotos für ebay erstellen

Dies ist ein älterer Artikel welcher beim Relaunch der Seite gelöscht wurde. Ich möchte ihn euch allerdings nicht vorenthalten.

Aus aktuellem Anlass habe ich mich gefragt, wie man „Professionelle“, naja, sagen wir mal gute Produktbilder machen kann. Sei es für eine Auktion oder als low-budget Lösung für einen Onlineshop oder ähnliches.

Wenn man sich im Internet auf die Suche nach einem Lichtsetup für Produktfotografie begibt, wird man schnell fündig.
Allerdings möchte ich, der ja nur ab und an ein paar Fotos in diese Richtung machen will, nicht gleich hunderte von Euro für Beleuchtung und Hintergründe ausgeben.

Das muss doch auch einfacher gehen, dachte ich mir. Mit Sachen, die jeder Zuhause hat. Und siehe da, es geht!
Mit wenig Aufwand und wenig Technik viel erreichen.

Schauen wir uns das ganze doch mal an.

Als Hintergrund hab ich mir in einem Bastelgeschäft ein Stück Karton besorgt.
Kostenpunkt, ca. 2€.
Weitere Utensilien:

  • ein Alukoffer, an welchem ich den Karton mit einem Stück Tesafilm fixiert habe, alternativ könnte man hier auch etwas anderes nehmen.
  • 3-4 Stücke Tesafilm

Als Beleuchtung habe ich hier eine Schreibtischlampe genommen. Diese dient der besseren Ausleuchtung. Nicht ganz schattenfrei, aber für unseren Zweck brauchbar.

So und hier kommt nun das Ergebnis

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Bilder machen.

3 Kommentare

    • schiwo am 20. Januar 2010 um 13:26

    sieht tatsächlich nicht schlecht aus. Nun wäre die Frage interessant, ob das tatsächlich was bringt? Also ob es im Auktionsergebnis messbar ist. Manchmal ist es doch grad gut ein Bild zu haben, auf dem nicht alles zu erkennen ist 🙂

  1. Tolle Anleitung, vielen Dank. Hätte nicht gedacht, dass brauchbare Produktfotos so einfach zu realisieren sind.
    Kannst Du vielleicht noch ein paar Tipps geben bezüglich der Perspektive (Blickwinkel) bei solchen Fotos?

    • Sebastian am 27. Januar 2010 um 07:43
    • Autor

    Ich gehe meistens hin und Probiere verschiedene Blickrichtungen aus. Hier ein bischen gedreht, da ein bischen gedreht bis es passt 🙂 Eine genaue Regel nach der ich vorgehe hab ich nicht. Eher frei nach dem Motto, probieren geht über studieren.

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